Mit dem Auto nach Paris

Am Donnerstag fuhren wir, Papa, Schwesterlein und ich am Mittag los nach Paris. 5 Stunden Autofahrt. In Paris angekommen, konnten wir uns schnell orientieren, da wir vor einem Jahr im gleichen Hotel (Residhome Apparthotel) waren. Dort angekommen machte ich uns erst mal was feines zum Essen 🙂

Hier noch ein Blick auf die hübsche 3-Zimmer Wohnung, die wir hier für 4 Tage bewohnen, gekostet hat das insgesamt 600 Franken. Pro Nacht, pro Person 50 Franken, allerdings ohne Essen:

Von diesem Zimmern hat es zwei 🙂

Wir freuen uns auf ein vier erlebnissreiche Tage, bin schon ganz gespannt, was wir alles neu entdecken! 🙂

Avocado Chocolate Mousse

Seit gut zwei Wochen habe ich den Food-Blog TuroK Like Food abonniert und heute wollte ich eine Späzialität “nachkochen”, die mich besonders neugierig gemacht hat.

Zur Info: Schon seit ein paar Monaten esse ich regelmässig Avocado (und das geht mir recht ins Geld -> aber es lohnt sich 😀 ), da sie sehr reichhaltig an pflanzlichen Ölen ist und viel Energie liefert 🙂

Zuerst dachte ich auch, ehm, Avocado Chocolate Mousse, kann das überhaut schmecken?! Da die Avocado ohne gute Sauce eigentlich ungeniessbar ist… Der Author vom Food-Blog hat aber mit seinem Geschmackserlebniss vollends überzeugt und ich probiere sowieso gerne neues aus.

Also ab in die Migros, zwei reife Avocados gekauft. Wichtig ist, dass die Avocados nicht zu reif sind, da sonst der Geschmack zu “avokadig” ist 😛
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Die Avocados müssen dann geschält werden und so klein wie möglich gehakt werden. Das ist eine recht fettige Angelegenheit.
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Oh Schreck, als ich zuhause keine Vanilleschoten zuhause fand! Die Nachbarn hatten zum Glück noch welche 🙂 Von drei Schoten habe ich das Fruchtfleisch sorgfältig “rausoperiert”.
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Blütenhonig dazu 🙂 Leider hatten wir keinen Waldhonig, mit dem wäre es bestimmt noch feiner geworden!
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Cacaopulver, frisch gepflückt und gehackt. Quatsch, aus dem Supermarkt 😉
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Die gesamte Masse ihn ein Mixgerät geben und los gehts. Ich war schon mega gespannt, wie das wird!
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Et voilà. Ich präsentiere Avocado Chocolate Mousse. Das gesundeste Schokoladen Mousse, dass ich je gegessen habe.
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Es schmeckte sehr eigenartig. Es ist zwar gut, trotzdem schmeckt es aber ein bisschen komisch. Merkwürdig. Magisch. Zart und doch sehr reichhaltig. Meine Muttter hat probiert und vorgeschlagen es doch mal mit Schlagsahne zu probieren. Ich traute meiner Zunge kaum, als ich dann nochmal probiert. PERFEKT!

Jetzt schmeckt es nicht nur magisch, zart und reichhaltig, sondern auch edel. Sehr speziell! Ihr müsst das unbedingt auch mal ausprobieren! 😀

Es frühlingt!

Der Frühling ist schon bald da! 😀 Die Sonne bricht durch..

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die Blumen spriessen empor..

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und die Schneeglöckchen läuten den Frühling ein. …Hoffentlich nicht noch mal Schnee 🙁

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Ich wünsche einen guten Start in die Woche! Gnüsset jedä Sunnäschi!

Immerhin Third on the Road :)

Eigentlich hatte ich vorgehabt, schon Freitag Mitternacht mir einen kleinen Vorsprung für die First on the Road Jogging Challenge (wer an einem Tag zuerst 20km rennt) zu sichern. Blöderweise regnete es und da ich gesundheitlich immer noch ein bisschen angeschlagen bin, ging ich dann doch zeitig ins Bett.

Sieben Uhr wachte ich dann auf, checkte die Rangliste, Platz 1 war schon besetzt. “Mist!”, dachte ich! Startete sogleich mein Laptop, um auf der Plattform zu schauen, wie lange er gebraucht hat. 127 Minuten! Na gut, dachte ich, ich gehe auch bald los, esse noch Frühstück und ziehe mich gemütlich an.

Nichts da! Kam ich zurück auf die Startseite und sah, dass eine Frau seit 5 Minuten am Rennen war. Nach meinem Kommentar bin ich gleich in die Rennschuhe gesprungen und los! 😛

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Mittlerweile hatte bereits jemand den 2. Platz besetzt! Mist! dachte ich, jetzt geht es um die Wurst! Um Leben und Tod! (immerhin bin ich der Challenger! :D)

Der Morgen war wunderschön, die Sonne stahlte und die Natur lachte vor Freude 🙂

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Nach 7.5 Kilometer machte ich Halt, setzte mich auf einen Fischersteg und tankte Energie 🙂

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Der 3. Platz war mir jetzt gar nicht mehr so wichtig. Ich genoss das Zwitschern und Plaudern der Vögel, die warmen Sonnenstrahlen und das klirrend kalte Seewasser.

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Der Himmel machte langsam zu und ich rannte weiter. Die gute Frau Herausforderin hatte inzwischen bei 12.5 km aufgehört und ich konnte so etwas entspannter den 3. Platz besetzen.

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Kämpfen musste ich aber trotzdem. Gesundheitlich ein bisschen angeschlagen und vorher nichts gegessen, machte mir dann doch zu schaffen. Für die 20 km brauchte ich 133 min, wobei ich mindestens 5 Mal ca 5 Minuten Verschnaufpause machen musste, bzw. gegangen bin.

Wieder zu Hause Hause angekommen, machte ich mir ein feines Müsli 🙂 Schier am verhungern war ich!

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